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Transkraniell-magnetische Doppelstimulation: Methodik und klinische Befunde

M. Vorgerd, M. Tegenthoff, F. Juskowiak, V. Roos, J.-P. Malin · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1996 · Heft 02 · S. 85-91

Dokument
1068043
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
M. Vorgerd, M. Tegenthoff, F. Juskowiak, V. Roos, J.-P. Malin
Ausgabe
Heft 02 / 1996
Jahrgang 27
Seiten
85-91
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die transkranielle magneto-elektrische Doppelstimulation eignet sich dazu, inhibitorische Einflüsse auf das kortikospinale System zu erfassen. Wählt man für den KONDITIONIERENDEN STIMULUS die 1,5-fache Schwellenreizstärke und für den TESTSTIMULUS eine schwellennahe Reizstärke, so findet sich unabhängig von der Vorinnervation eine Suppression (Refraktärperiode unter Doppelstimulation) des motorisch evozierten Potentials nach dem Testreiz für eine durchschnittliche Dauer von 162,5 ± 23,1 ms. In der Patientengruppe mit ischämischem Hirninfarkt fand sich eine signifikante Verlängerung der Refraktärpe…

Schlagworte

Magnetic brain stimulation Double stimulation Human Huntingtons's disease Stroke Basalganglien Chorea EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete