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Satellitenpotentiale: Definition, Normwerte und Wertigkeit bei der Erfassung geringgradiger myogener Läsionen

J. Finsterer, B. Mamoli · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1992 · Heft 01 · S. 20-28

Dokument
1068078
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
J. Finsterer, B. Mamoli
Ausgabe
Heft 01 / 1992
Jahrgang 23
Seiten
20-28
Erschienen: 1992-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vom rechten M. biceps brachii und vom rechten M. rectus femoris von 28 gesunden Frauen im Alter zwischen 19 und 39 Jahren und von 16 möglichen und obligaten Duchenne-Merkmalsüberträgerinnen im Alter zwischen 26 und 49 Jahren wurden jeweils 20 Aktionspotentiale motorischer Einheiten abgeleitet. Ein Satellitenpotential wurde als Potentialschwankung definiert, die der Hauptkomponente vorausging oder ihr folgte und von ihr durch ein isoelektrisches Intervall von mindestens 1, 2 oder 3 ms getrennt war. Von diesen drei Definitionen eines Satellitenpotentials ist jene, die von 1 ms als Mindestintervalld…

Schlagworte

Electromyography Satellite potentials Muscular dystrophy Duchenne-carriers Aktionspotentiale Betrug EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete