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Die Magnetoenzephalographie, eine neue funktionsdiagnostische Methode

J. Vieth · EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete · 1984 · Heft 02 · S. 111-118

Dokument
1068109
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie, Elektromyographie und verwandte Gebiete
Autor:innen
J. Vieth
Ausgabe
Heft 02 / 1984
Jahrgang 15
Seiten
111-118
Erschienen: 1984-01-01 00:00:00
ISSN
0012-7590

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Ableitung des Magnetoenzephalogramms (MEG) macht man sich das Vorhandensein magnetischer Felder bei Fluß eines elektrischen Stromes zunutze. Die von Nervenzellen erzeugten magnetischen Felder sind im Vergleich zum Feld des Erdmagnetismus und anderen störenden Feldern mindestens einemillionmal schwächer. Sie sind durch die Anwendung und konsequente Weiterentwicklung des mit Supraleitung arbeitenden SQUID-Verfahrens heute sogar in einer unabgeschirmten Umgebung registrierbar geworden. Das MEG bietet dem EEG gegenüber folgende Vorteile: Beim MEG gibt es keine Elektroden- und keine Augenbeweg…

Schlagworte

Brain magnetic fields SQUID-technology More circumscript recording Subcortical recording Technik EEG-EMG Zeitschrift für Elektroenzephalographie Elektromyographie und verwandte Gebiete