CareLit Fachartikel

Malignes fibröses Histiozytom der Harnblasenwand nach Strahlentherapie eines Urothelkarzinoms

F. Schöpp, E. Böhm, P. H. Walz · Aktuelle Urologie · 1989 · Heft 04 · S. 215-217

Dokument
1068118
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
F. Schöpp, E. Böhm, P. H. Walz
Ausgabe
Heft 04 / 1989
Jahrgang 20
Seiten
215-217
Erschienen: 1989-07-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Entstehung von Zweittumoren ist eine bekannte Spätkomplikation einer Strahlentherapie. In der Harnblase wurden bisher nach Strahlenexposition fast ausschließlich epitheliale Tumoren gefunden. Lediglich ein mesenchymaler Tumor der Harnblase nach Strahlentherapie ist bisher beschrieben worden. Wir berichten über ein inkurables malignes fibröses Histiozytom der Harnblase, das 8 Jahre nach Bestrahlung eines urothelialen Primärtumors entstand.

Schlagworte

Bladder tumor Radiotherapy Secondary tumor Malignant fibrous histiocytoma Strahlentherapie Tumor Aktuelle Urologie