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Manuelle Lymphdrainage und entstauende physikalische Maßnahmen. Grundlagen - Durchführung - Indikationen

G. T. Werner · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1995 · Heft 02 · S. 60-65

Dokument
1068161
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
G. T. Werner
Ausgabe
Heft 02 / 1995
Jahrgang 05
Seiten
60-65
Erschienen: 1995-04-01 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die manuelle Lymphdrainage (m. L.) und die komplexe physikalische Entstauungstherapie nach FöLDI beruhen auf den Erkenntnissen der Anatomie und Physiologie des Lymphgefäßsystems. Indikationen für die m.L. sind primäre Lymphödeme: Abflußstörungen der Lymphgefäße aus unbekannter Ursache (Anlagestörungen der Lymphgefäße?). Häufiger sind sekundäre Lymphödeme nach Operationen oder Bestrahlungen wegen Malignomen oder posttraumatische Lymphödeme. Unterstützend zu anderen physikalischen Maßnahmen ist die m.L. auch bei Patienten mit „dicken” Beinen einsetzbar: beim Lipödem, Lipolymphödem, der chronischen…

Schlagworte

Manual lymphdrainage compression therapy lymphedema lipedema Manuelle Lymphdrainage Kompressionstherapie Lymphödem Lipödem Bewegungstherapie Anatomie Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin