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Psychoneuroimmunologie und Infektabwehr: Was wir für die Wundbehandlung lernen können

Schwarzkopf, A.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2008 · Heft 11 · S. 284 bis 286

Dokument
106821
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement, Wiesbaden
Autor:innen
Schwarzkopf, A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 2
Seiten
284 bis 286
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

Verminderung von Stress, Schmerzstillung und Fiebersenkung sind bekannte Aspekte der Wundheilung. Aber wie wirken sie? Die Auswirkungen von Euund Distress auf die Infektabwehr ergeben sich aus den jeweils produzierten Hormonen, die Auswirkungen auf den Zuckerstoffwechsel und die Verteilung und Proliferation von Abwehrzellen haben. Abwehrzellen können mittels bestimmter Interleukine ihrerseits die Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse stimulieren. Schmerzstillung soll einerseits ungestörten Schlaf garantieren, denn Schlafmangel hat direkte Auswirkungen auf bestimmte Abwehrzellen. Andererseits soll eine fortschreiten…

Schlagworte

STRESS PATIENT WUNDE WUNDHEILUNG KRANKENHAUS MANAGEMENT FORSCHUNG HOFFNUNG WAHRNEHMUNG VERTRAUEN ANGST WOHNUNG PSYCHIATRIE PATIENTEN MENSCHEN ERNÄHRUNG