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Morbus Wilson - kritische Verschlechterung unter hochdosierter parenteraler Penicillamin-Therapie

M. J. Hilz, K.-F. Druschky, J. Bauer, B. Neundörfer, G. Schuierer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1990 · Heft 03 · S. 93-97

Dokument
1068265
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. J. Hilz, K.-F. Druschky, J. Bauer, B. Neundörfer, G. Schuierer
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 115
Seiten
93-97
Erschienen: 1990-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein 31jähriger Patient mit langjährigem Morbus Wilson, der seit 4 1/2 Jahren nicht behandelt worden war, wurde wegen einer Commotio cerebri stationär aufgenommen. Unter einer Therapie mit täglich viermal 1 g Penicillamin intravenös verschlechterte sich die neurologische Symptomatik zunehmend, und es kam zu Akinesie, Mutismus, vegetativen Krisen mit Tachy- und Bradykardien und passagerer Ateminsuffizienz. Die Kupferkonzentration im Serum war am sechsten Behandlungstag mit 28 µg/dl deutlich erniedrigt, am neunten Behandlungstag war sie auf 60 µg/dl angestiegen. Im 24-Stunden-Urin wurden zu Beginn 4…

Schlagworte

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