Zum Einsatz des JANDA-Testes für die Objektivierung muskulärer Dysbalancen und deren Beseitigung durch Bewegungstherapie in der Sportmedizin1
U. Riepenhausen, D. Lachmann · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 1984 · Heft 01 · S. 53-57
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die ständig steigenden sportlichen Anforderungen verlangen eine optimale Punktion aller Organsysteme. Dabei ist das Binde-Stützgewebe zunehmend zum leistungsbegrenzenden Faktor geworden. Anhand der Untersuchungen von 98 Sportlern der Disziplin Lauf über 6 Jahre im Hoch-leistungs- und Nachwuchsbereich wird nachgewiesen, dass der JANDA-Test sehr gut geeignet ist - trotz der Subjektivität der Untersuchung - sportartspezifische Muskeldysbalancen aufzuzeigen. Aufbauend auf dem Testergebnis wird eine individuelle Bewegungstherapie eingesetzt. Sowohl im Hochleistungs- als auch noch deutlicher im Nachwuc…