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Diagnostische Bedeutung des Clonidin-Hemmtests bei Phäochromozytom-Verdacht

M. Stimpel, Th. Schürmeyer, Katrin Ivens, G. Wambach, H. P. Volkmann, A. von zur Mühlen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 04 · S. 130-134

Dokument
1068378
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Stimpel, Th. Schürmeyer, Katrin Ivens, G. Wambach, H. P. Volkmann, A. von zur Mühlen
Ausgabe
Heft 04 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
130-134
Erschienen: 1988-01-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Clonidin-Hemmtest und Bestimmungen der Katecholaminkonzentrationen (Noradrenalin und Adrenalin) im 24-Stunden-Sammelurin wurden bei 13 Patienten mit benignem Phäochromozytom, 30 Patienten mit primärer Hypertonie und bei zehn freiwilligen, gesunden Normotonikern durchgeführt. Bei elf Patienten mit Phäochromozytom (85 %) ergab der Clonidin-Hemmtest ein richtig-positives Ergebnis (keine signifikante Suppression initial erhöhter Katecholaminkonzentrationen im Plasma nach oraler Gabe von 300 µg Clonidin). Ein kontinuierlicher Abfall der Plasma-Katecholaminwerte nach Clonidin-Gabe konnte bei zwei P…

Schlagworte

Clonidin Adrenalin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift