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Kongenitale Cytomegalovirus-Infektion mit letalem Ausgang

G. Jahn, W. Pohl, B. Plachter, J. v. Hintzenstern · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 11 · S. 424-427

Dokument
1068383
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Jahn, W. Pohl, B. Plachter, J. v. Hintzenstern
Ausgabe
Heft 11 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
424-427
Erschienen: 1988-03-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Schwangerschaft einer 34jährigen Patientin verlief bis zum Blasensprung in der 30. Schwangerschaftswoche weitgehend unauffällig. In der 36. Schwangerschaftswoche wurde sie unter dem Bild einer schweren EPH-Gestose entbunden. Das Neugeborene war asphyktisch, zeigte petechiale Blutungen und Hepatosplenomegalie, was auf eine kongenitale CMV-Infektion hinwies. Das Kind starb am vierten Lebenstag. Während bei der Mutter die Virusisolierung aus Urin, Cervixabstrich und Placentagewebe nicht möglich war, konnte aus dem Urin des Kindes sowie post mortem aus Lungen- und Lebergewebe Cytomegalovirus in Z…

Schlagworte

Infektion Antikörper Schwangerschaft DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift