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Diagnostik von Nierentransplantatabstoßungen: Stellenwert von Szintigraphie, Sonographie und Kernspintomographie

W. A. Kaiser, U. Krauß, R. Heidler, J. Braun, E. Zeitler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 47 · S. 1830-1836

Dokument
1068407
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. A. Kaiser, U. Krauß, R. Heidler, J. Braun, E. Zeitler
Ausgabe
Heft 47 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
1830-1836
Erschienen: 1988-11-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 73 nierentransplantierte Patienten wurden innerhalb von drei Tagen mit der Sonographie, Szintigraphie und Kernspintomographie untersucht. Die Möglichkeit, mit diesen Verfahren eine Transplantatabstoßung zu erfassen, wurde nach klinischen und histologischen Kriterien geprüft. In allen Fällen von Abstoßungsreaktionen war die Rinde-Mark-Differenzierung im kernspintomographischen Bild aufgehoben; die Kernspintomographie lieferte keinen falsch-negativen Befund. Die Sensitivität bezüglich einer Abstoßungsreaktion betrug bei der Kernspintomographie 100 %, bei der Szintigraphie 58 % und bei der Sonograph…

Schlagworte

Betrug Infektion Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift