CareLit Fachartikel

Rhinomanometrische Messung nach intranasaler Allergen-Provokation

H. Gastpar, P. H. Sauer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 26 · S. 1022-1024

Dokument
1068466
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Gastpar, P. H. Sauer
Ausgabe
Heft 26 / 1986
Jahrgang 111
Seiten
1022-1024
Erschienen: 1986-06-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 49 männliche Pollinotiker, bei denen das auslösende Allergen bekannt war, wurden einem intranasalen Provokationstest mit konsekutiver rhinomanometrischer Objektivierung unterzogen. Anschließend erhielten die Patienten vier bzw. fünf Tage lang 600 mg (dreimal 2 Tabletten) Tritoqualin täglich. Danach wurde erneut mit demselben Allergen intranasal provoziert und der Flow rhinomanometrisch registriert. Es ergab sich ein hochsignifikanter, therapiebedingter Anstieg des Atem-Flow in beiden Nasenhöhlen. Tritoqualin wurde gut vertragen. Nebenwirkungen, insbesondere Sedierung, wurden nicht beobachtet.

Schlagworte

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