CareLit Fachartikel

Die Skelettszintigraphie in der Nachsorge des Mammakarzinoms: Statistische und epidemiologische Gesichtspunkte

D. Hölzel, Ch. Thieme · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 31/32 · S. 1191-1199

Dokument
1068469
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Hölzel, Ch. Thieme
Ausgabe
Heft 31/32 / 1986
Jahrgang 111
Seiten
1191-1199
Erschienen: 1986-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anhand einer Modellrechnung ergibt sich, daß für die Skelettszintigraphie in der Nachsorge des Mammakarzinoms bei Annahme einer Sensitivität von 100 %, einer Spezifität von 95 % sowie einer 5-Jahres-Rate krankheitsfreien Überlebens von 55 % der zu erwartende prädiktive Wert des positiven Befundes bei asymptomatischen Patientinnen bei 6,6 % liegt. Getrennt nach den klinischen Stadien I-III ergeben sich Werte von 2,1 % für Stadium I, 5,8 % für Stadium II und 10,7 % für Stadium III. Der Nutzen der szintigraphischen Nachsorge nach Mammakarzinom ist somit aus statistisch-epidemiologischer Sicht zumind…

Schlagworte

Mammakarzinom Charakter DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift