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Der plötzliche Kindstod: Postmortale Flußmessungen an den großen Halsgefäßen zum Nachweis der lageabhängigen zerebralen Hypoxämie*

K.-S. Saternus, G. Adam · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1985 · Heft 08 · S. 297-303

Dokument
1068489
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K.-S. Saternus, G. Adam
Ausgabe
Heft 08 / 1985
Jahrgang 110
Seiten
297-303
Erschienen: 1985-02-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der lageabhängigen zerebralen Hypoxämie als einer mechanischen Ursache des plötzlichen Kindstodes liegt die Vorstellung einer Flußminderung in den großen Halsgefäßen Aa. carotis und vertebralis bei ausgeprägter Rotation und (oder) Flexion von Hals und Kopf zugrunde. Zur Überprüfung dieses theoretischen Ansatzes wurden bei 16 Fällen von plötzlichem Kindstod systematische Flußmessungen in 21 verschiedenen Winkelstellungen durchgeführt, wie sie besonders während des Schlafs in Bauchlage vom Säugling eingenommen werden können. Die Messungen ergaben eine Flußminderung, vor allem infolge mechanischer E…

Schlagworte

Bauchlage DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift