CareLit Fachartikel

Prophylaxe und Diagnostik der Syphilis connata aus immunologischer Sicht

H.-J. Hagedorn, A. Kraminer, U. Wiegel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 04 · S. 142-145

Dokument
1068559
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-J. Hagedorn, A. Kraminer, U. Wiegel
Ausgabe
Heft 04 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
142-145
Erschienen: 1983-01-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Untersuchung von 5772 Schwangeren aus dem Raum Düsseldorf ergab sich die Syphilis-Infektionshäufigkeit mit 0,4 %. 23 von 91 TPHA-positiven Müttern hatten eine behandlungsbedürftige Treponemeninfektion. Eine Syphilis connata wurde ausschließlich bei Kindern beobachtet, bei deren Müttern die Syphilis zum Zeitpunkt der Geburt nicht bekannt war. Für den Nachweis einer Treponemeninfektion beim Neugeborenen gibt nur ein positiver IgM-Antikörperbefund einen sicheren Anhaltspunkt. Fehlen Treponema-pallidum-spezifische IgM-Antikörper im Serum des Neugeborenen oder ist ein positives IgM-Testresulta…

Schlagworte

Antikörper Geburt Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift