CareLit Fachartikel

Bestimmung des carcinoembryonalen Antigens (CEA) zur Voraussage des Therapieerfolges beim metastasierenden Mammakarzinom

G. Krieger, H.-E. Wander, M. Prangen, G. Bandlow, J.-H. Beyer, G. A. Nagel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 16 · S. 610-614

Dokument
1068568
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
G. Krieger, H.-E. Wander, M. Prangen, G. Bandlow, J.-H. Beyer, G. A. Nagel
Ausgabe
Heft 16 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
610-614
Erschienen: 1983-04-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 53 Patientinnen mit metastasierendem Mammakarzinom und erhöhten CEA-Werten im Serum (> 10 µg/l) wurde der CEA-Titer innerhalb der ersten acht Wochen nach Beginn der Chemotherapie mit dem Therapieergebnis korreliert. Von 30 Patientinnen, deren CEA-Wert um mindestens 30 % des Wertes vor Therapie abfiel, wiesen 12 eine Remission, 15 einen Stillstand und 3 eine Progression der Erkrankung auf. Von 23 Patientinnen mit gleichbleibendem oder ansteigendem CEA-Wert während der Therapie dagegen hatten 19 eine Progression, 3 einen Stillstand und eine Patientin eine Remission der Erkrankung. Bei dieser ei…

Schlagworte

Mammakarzinom Chemotherapie Antigens DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift