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Kritik der Strumaepidemiologie: II. Altersabhängigkeit*

R. Gutekunst, C. Schütte, B. Windler, P. C. Scriba · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 26 · S. 1016-1018

Dokument
1068576
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Gutekunst, C. Schütte, B. Windler, P. C. Scriba
Ausgabe
Heft 26 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
1016-1018
Erschienen: 1983-07-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Röntgen-Thoraxbilder (n = 2000) des Gesundheitsamtes Eutin wurden ausgewertet, um einen Anhalt für die Strumahäufigkeit in Norddeutschland zu gewinnen. Bis zum 40. Lebensjahr liegt die Häufigkeit bei 5 %. Danach steigt die Prävalenz strumaverdächtiger Röntgenbefunde allmählich auf bis zu 25 % und nach dem 65. Lebensjahr auf über 50 % an. Die angewandte radiologische Methode zeigt offenbar an, daß es auch in Schleswig-Holstein endemische Strumen gibt, was aufgrund des früher gezeigten alimentären Jodmangels auch zu erwarten war.

Schlagworte

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