Neue und bereits zuvor kartierte Genregionen tragen Cholesteringallenstein-Empfänglichkeitsgene (Lith-Gene) in einer F2-Kreuzung von PERA/Ei und DBA/2J Inzuchtmausstämmen
H Wittenburg, MA Lyons, MC Carey, J Mössner, B Paigen · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2015 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund/Einleitung: Cholesteringallensteine entstehen durch die Kombination prädisponierender (lithogener) Allele verschiedener Gene (LITH-Gene) sowie deren Interaktionen untereinander und mit Umweltfaktoren. Im Inzuchtmausmodell zur Aufklärung des genetischen Hintergrundes dieser polygenen Erkrankung wurden mithilfe der „Quantitative Trait Locus“ (QTL)-Analyse bislang in 6 Mauskreuzungen 14 Lith-Gene kartiert. Zielsetzung: Ziel ist die Bestimmung aller Genregionen, die mit der Cholsterincholelithiasis assoziiert sind. Da jeder gallensteinempfängliche Inzuchtmausstamm nur einen Teil der relevanten Lith-Gene…