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Intersubjektivität und Interpersonalität bei Schizophrenen

Ch Scharfetter · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2000 · Heft 12 · S. 533-536

Dokument
1068736
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Ch Scharfetter
Ausgabe
Heft 12 / 2000
Jahrgang 68
Seiten
533-536
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Intersubjektivität i. S. von Husserl meint die Grundlage der Gestaltung einer menschengemeinsamen Lebenswelt in einer auf „Bewusstseinsvergemeinschaftung” angelegten Subjektivität. Zu den Bewusstseinsgestaltungen gehören das Ich und seine Welt, im gesunden Fall eine gemeinsame Welt. Zu Ich und Welt trägt die Erfahrung einer introspektions- und sprachbegabten Patientin wertvolle Originalzitate bei. Im Blick auf die Psychopathologie lässt sich eine Typologie defizienter Intersubjektivität und Interpersonalität skizzieren. Psychotherapie Schizophrener bedeutet auch Rekonstruktion der Intersubjektiv…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie