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Factitiawunden in der Plastischen Chirurgie

M. Funke, H.-G. Machens, A. Fieguth, A. Berger · Zentralblatt für Chirurgie · 2000 · Heft 11 · S. 900-903

Dokument
1068739
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. Funke, H.-G. Machens, A. Fieguth, A. Berger
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 125
Seiten
900-903
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei Patientinnen (Alter: 24 bzw. 25 Jahre) wurde nach langjährigen Anamneseverläufen eine selbstinduzierte Verletzung diagnostiziert. Eine ausführliche Anamneseerhebung und der charakteristische Krankheitsverlauf halfen die Diagnose zu sichern. Bei beiden jungen Frauen waren die artifiziellen Wunden Ausdruck einer schweren seelischen Störung. Die operative Therapie konnte jeweils den Lokalbefund sanieren, die zugrundeliegende psychische Störung bedurfte jedoch einer langfristigen psychotherapeutischen Behandlung, um bei einer außergewöhnlich großen Chronifizierungstendenz irreversible, teilw…

Schlagworte

Plastic surgery artificial wounds therapy Plastische Chirurgie artifizielle Wunden Therapie Zentralblatt für Chirurgie