Differentialdiagnostische Überlegungen zum mikrozephalen Zwergwuchs
C. N. Kraft, O. Diedrich, U. Wagner, O. Schmitt · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 02 · S. 126-130
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. FRAGESTELLUNG: Das Seckel-Syndrom sowie die Gruppe des mikrozephalen osteodysplastischen primordialen Zwergwuchses (MOPD) sind seltene, vermutlich erbliche Erkrankungen. Anhand der vorliegenden Beispiele und einem Vergleich mit der Literatur soll erarbeitet werden ob das Krankheitsbild des MOPD eine größere klinische und radiologische Heterogenität aufweist als bisher vemutet. Zusätzlich werden differentialdiagnostische Überlegungen zur Klassifikation des Zwergwuchses erläutert. ERGEBNISSE: Es werden zwei Fälle vorgestellt. Beide weisen neben der typischen Mikrozephalie, des verzögerten postpart…