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Differentialdiagnostische Überlegungen zum mikrozephalen Zwergwuchs

C. N. Kraft, O. Diedrich, U. Wagner, O. Schmitt · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 02 · S. 126-130

Dokument
1068744
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
C. N. Kraft, O. Diedrich, U. Wagner, O. Schmitt
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 138
Seiten
126-130
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. FRAGESTELLUNG: Das Seckel-Syndrom sowie die Gruppe des mikrozephalen osteodysplastischen primordialen Zwergwuchses (MOPD) sind seltene, vermutlich erbliche Erkrankungen. Anhand der vorliegenden Beispiele und einem Vergleich mit der Literatur soll erarbeitet werden ob das Krankheitsbild des MOPD eine größere klinische und radiologische Heterogenität aufweist als bisher vemutet. Zusätzlich werden differentialdiagnostische Überlegungen zur Klassifikation des Zwergwuchses erläutert. ERGEBNISSE: Es werden zwei Fälle vorgestellt. Beide weisen neben der typischen Mikrozephalie, des verzögerten postpart…

Schlagworte

primordialer Zwergwuchs Mikrozephalie Osteodysplasie MOPD Microcephalus osteodysplasia primordial dwarfism Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie