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Hüftgelenkoperationen in der Routineversorgung - Komplikationen und ihr Einfluss auf indikationsspezifische Beschwerden1

E. M. Bitzer, H. Dörning, F. W. Schwartz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 04 · S. 324-330

Dokument
1068747
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
E. M. Bitzer, H. Dörning, F. W. Schwartz
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 138
Seiten
324-330
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung. STUDIENZIEL: In Kooperation mit der Gmünder Ersatzkasse (GEK) wurden Einflussfaktoren auf das indikationsspezifische Beschwerdeniveau nach Hüftgelenkoperationen in der Routineversorgung aus der Perspektive der Patienten untersucht. METHODE: In 9/97 wurden alle Versicherten der GEK (Alter: 40 - 75 Jahre), die sich in stationärer Behandlung mit der Hauptdiagnose „Osteoarthrose” befanden, erstmalig durchschnittlich 5,2 Monate (T1) postoperativ mit einem standardisierten indikationsspezifischen Fragebogen schriftlich befragt. Der Fragebogen umfasst u. a. die Aspekte „prä- und postoperative subjektiv…

Schlagworte

Hüftgelenkoperationen Effektivität Komplikationen health outcomes hip surgery effectiveness complications Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie