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Die unblutige Hämoglobinmessung am Auge - ihre physiologische Variation

Yves C. A. Robert, Phillip H. Hendrickson, Peter W. Dekker, Krisztina Velte, Suresh Menon · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2000 · Heft 02(216) · S. 99-104

Dokument
1068764
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Yves C. A. Robert, Phillip H. Hendrickson, Peter W. Dekker, Krisztina Velte, Suresh Menon
Ausgabe
Heft 02(216) / 2000
Jahrgang 216
Seiten
99-104
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Der rote Farbton menschlicher Gewebe wird im allgemeinen als Ausdruck ihres Hämoglobingehaltes betrachtet. Lässt die photometrische Messung des Rottones am Fundus auf den Hämoglobingehalt der Fundusstrukturen schließen? Im positiven Falle ergäbe sich eine unblutige Hämoglobinbestimmung über das Auge. Dann müssten sich die bekannten Geschlechtsunterschiede des Hämoglobingehaltes im Blut auch am Auge nachweisen lassen. PATIENTEN UND METHODEN Die konventionelle Hämoglobinbestimmung (venös und kapillär) wurde verglichen mit der Hämoglobinbestimmung am Auge (Papille und Aderhaut) mittels o…

Schlagworte

okulare Photometrie Hämoglobin Durchblutung Fundus und Sehnerv Autoregulation Geschlechtsunterschiede hemoglobin ocular photometry blood flow Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde