Behandlungsergebnisse nach primärer Hemialloarthroplastik bei dislozierten Humeruskopffrakturen
T. Ambacher, H.-J. Erli, O. Paar · Zentralblatt für Chirurgie · 2000 · Heft 09 · S. 750-755
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Aufgrund degenerativ vorgeschädigter Weichteile, vulnerabler Gefäßversorgung des Humeruskopfes sowie osteoporosebedingter problematischer Verankerungsmöglichkeiten für Implantate ist die osteosynthetische Versorgung von Humeruskopffrakturen mit einer hohen Komplikationsrate behaftet. Eine Behandlungsalternative zur Osteosynthese stellt bei dislozierten Frakturen die primäre Humeruskopfprothesenimplantation dar. Zur Evaluation unserer Ergebnisse führten wir eine retrospektive Studie der 27 zementierten Hemiprothesen (15mal Neer II, 12mal Äqualis) durch, die im Zeitraum vom 1. 11. 1993 bis 1. 5. 19…