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Die idiopathische retroperitoneale Fibrose (M. Ormond) - aktuelle Behandlungskonzepte

A Heidenreich, P Derakhshani, B Krug · Aktuelle Urologie · 2000 · Heft 01 · S. 1-9

Dokument
1068791
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
A Heidenreich, P Derakhshani, B Krug
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
1-9
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die idiopathische retroperitoneale Fibrose (RPF) ist eine seltene entzündliche Erkrankung des Retroperitoneums, die durch eine fortschreitende Fibrosierung mit konsekutiver Kompression von Ureter, Gefäß- und Nervenstrukturen sowie der Organe des Gastrointestinaltraktes gekennzeichnet ist. Die Diagnose der primären RPF ist eine Domäne moderner bildgebender Verfahren wie der Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT), die auch ideal in der Verlaufskontrolle unter konservativer Therapie einzusetzen sind. Klassischerweise finden sich im nativen CT Dichtewerte von 30 - 50 HE, die nac…

Schlagworte

Retroperitoneal fibrosis Review Immunosuppression Ureterolysis Ormond's disease Aktuelle Urologie