Fluoreszenzendoskopie in der Gastroenterologie
H. Messmann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2000 · Heft 01 · S. 21-30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Fluoreszenzendoskopie ist ein neues Verfahren, mit dem visuell nicht oder nur schlecht sichtbare maligne oder prämaligne Veränderungen endoskopisch besser erkannt werden können. Durch den Einsatz bestimmter Sensibilisatoren, die exogen verabreicht werden und sich selektiv in malignen Veränderungen anreichern, kann durch Bestrahlen mit Licht geeigneter Wellenlänge eine Fluoreszenz induziert werden. Aber auch endogene Fluorophore, die sich unterschiedlich in malignen oder benignen Veränderungen finden, lassen eine gewebsdifferenzierte Autofluoreszenz erkennen. In der Urologie ist die Fluoreszen…