CareLit Fachartikel

Der Stellenwert von Psychopharmaka in der Behandlung von Patientinnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen

Hans Peter Kapfhammer · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2000 · Heft 04 · S. 77-83

Dokument
1068811
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
Hans Peter Kapfhammer
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 1
Seiten
77-83
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Abstract Die Perspektive der multidimensionalen Genese von psychischen Störungen betont auch bei Persönlichkeitsstörungen eine enge Verwobenheit von biologischen, psychischen und sozialen Einflussfaktoren für Entstehung und Krankheitsverlauf. In einem integrativen Behandlungskonzept sind konsequent auch notwendige Kombinationen von psycho- und sozialtherapeutischen Ansätzen einerseits und psychopharmakologischen Optionen andererseits zu fordern. Im Falle der Borderline-Persönlichkeitsstörungen ist zu beachten, dass lediglich eine Untergruppe von Patientinnen entscheidend von psychologischen Behandlungen allein p…

Schlagworte

Borderline Persönlichkeitsstörung Psychopharmakotherapie integrati-ves Behandlungsmodell PiD - Psychotherapie im Dialog