Die Resektion des Ulnakopfes bei Rheumatikern
J. L. Vispo Seara, M. Walther, F. Gohlke · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2000 · Heft 01 · S. 51-57
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Ziel der Studie war es, anhand des eigenen Patientengutes die Wertigkeit der Resektion des Ulnakopfes bei rheumatischen Veränderungen im distalen Radioulnargelenk (DRUG) zu analysieren, insbesondere die Auswirkung des Eingriffs auf die Handwurzel. PATIENTEN: In der Zeit von 1985 bis 1995 wurde bei 47 Rheumatikern (54 Hände) eine Ulnakopfresektion vorgenommen. 38 dieser Patienten (6 Männer, 32 Frauen, 43 Hände) konnten nach durchschnittlich 4,7 Jahren (3 bis 13 Jahre) klinisch und radiologisch nachuntersucht werden. ERGEBNISSE: In 15 Fällen waren die Patienten beschwerdefrei; 19 klagten über…