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Eiswasser-Ertrinken mit Herz-Kreislauf-Stillstand: Ist eine Wiederbelebung unter Einsatz der extrakorporalen Zirkulation realistisch?

P. Gretenkort, M. Weissenfels · Der Notarzt · 2000 · Heft 04 · S. 133-137

Dokument
1068826
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
P. Gretenkort, M. Weissenfels
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 16
Seiten
133-137
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eiswasser-Ertrinken weist gegenüber anderen Ursachen einer akzidentellen Hypothermie pathophysiologische Besonderheiten auf, die in Einzelfällen ein folgenloses Überleben auch nach Submersionszeiten von über einer Stunde ermöglicht haben. Wiedererwärmungsverfahren der Wahl bei Kreislaufstillstand ist der Einsatz der extrakorporalen Zirkulation. Am Notfallort kann in aller Regel die Entscheidung über Fortsetzung oder Beendigung von Wiederbelebungsmaßnahmen nicht getroffen werden, so dass eine rasche Klinikeinweisung unter konsequenter Fortsetzung von Wiederbelebungsmaßnahmen erforderlich ist. Auch…

Schlagworte

Eiswasser-Ertrinken akzidentelle Hypothermie Wiederbelebung extrakorporale Zirkulation Prognose Ice-water drowning Accidental hypothermia Resuscitation Extracorporeal circulation Prognosis Der Notarzt