CareLit Fachartikel

GSTM1-Genpolymorphismus bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 06 · S. 341-344

Dokument
1068831
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2000
Jahrgang 79
Seiten
341-344
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die zelluläre Detoxifikation der in Alkohol und Tabakrauch enthaltenen Giftstoffe erfolgt in zwei Phasen. Wichtiger Vertreter des Phase II-Metabolismus ist die Familie der Glutathion S-Transferasen. Durch Polymorphismen im GSTM1-Gen kommt es bei homozygotem Vorliegen (Nullgenotyp) zu einer fehlenden Genexpression. Ziel dieser Untersuchung war es, die Prävalenz des GSTM1-Nullgenotyps bei Patienten mit Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereiches mit dem Auftreten dieses Genotyps bei gesunden Kontrollpersonen zu vergleichen. Darüber hinaus sollte der Frage nachgegangen werden, ob d…

Schlagworte

Genpolymorphismen - PCR - Kopf-Hals-Tumoren Genpolymorphism - PCR - Head and neck cancer Pädiatrische Praxis