CareLit Fachartikel

Untersuchung der Distorsionsprodukte otoakustischer Emissionen (DPOAE) bei akutem Tinnitus aurium

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 09 · S. 517-522

Dokument
1068845
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2000
Jahrgang 79
Seiten
517-522
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Entstehungsort des subjektiven Tinnitus ist nicht endgültig geklärt. Distorsionsprodukte otoakustischer Emissionen (DPOAE) erlauben eine Beurteilung der Funktion der äußeren Haarzellen. METHODE: In einer prospektiven Studie wurden die DPOAE von 56 Patienten analysiert, die wegen akutem Tinnitus (n = 34) oder wegen eines Hörsturzes mit Ohrgeräuschen (Hörminderung maximal 35 dB; n = 22) unsere Klinik aufsuchten. Bei normalem Tympanogramm bestand in keinem Fall eine Schallleitungskomponente. Das Frequenzverhältnis der Primärtöne f2/f1 war 1,22, die Primärtonpegel betrugen jeweils 70…

Schlagworte

Otoakustische Emissionen - Distorsionsprodukte - Tinnitus - Äußere Haarzellen Otoacoustic emissions - Distortion products - Tinnitus - Outer hair cells Pädiatrische Praxis