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Besonderheiten der Insulintherapie bei Gestationsdiabetes (GDM)

P AM Weiss, W Walcher, H S Scholz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 07 · S. 366-379

Dokument
1068857
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P AM Weiss, W Walcher, H S Scholz
Ausgabe
Heft 07 / 2000
Jahrgang 60
Seiten
366-379
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung FRAGESTELLUNG: Bei Gestationsdiabetes (GDM) entwickeln rund 10 - 20 % der Feten einen Hyperinsulinismus. Da dieser alle frühen und späten kindlichen Komplikationen verursacht, ist eine aggressive Insulintherapie nur bei fetalem Hyperinsulinismus erforderlich. Für die Indikation zur Insulinbehandlung bestehen keine einheitlichen Richtlinien. Sie erfolgt nach internistischen Gesichtspunkten anhand der mütterlichen Glykämie und/oder nach geburtshilflichen Gesichtspunkten als prophylaktische Insulintherapie, oder nach fetalen Parametern wie Makrosomie oder dem Fruchtwasserinsulinspiegel.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde