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Entwicklung der neu aufgebauten Luftrettung in Ostdeutschland 1993 - 1997 - Vergleich mit zwei etablierten westdeutschen Stationen

A. Biewener, M. Reuter, H. Handschack, F. Heinrich, M. Helm, S. Lederer, M. Schäfer, U. Schmidt, B. Ulle, R. Vonau, M. Holch, A. Veitinger, R. Grass, H. Zwipp · Der Notarzt · 2000 · Heft 05 · S. 157-161

Dokument
1068861
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Notarzt
Autor:innen
A. Biewener, M. Reuter, H. Handschack, F. Heinrich, M. Helm, S. Lederer, M. Schäfer, U. Schmidt, B. Ulle, R. Vonau, M. Holch, A. Veitinger, R. Grass, H. Zwipp
Ausgabe
Heft 05 / 2000
Jahrgang 16
Seiten
157-161
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0177-2309

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den neuen Bundesländern wurde nach der Wiedervereinigung rasch die flächendeckende Luftrettung nach westdeutschem Vorbild aufgebaut, um dem dramatischen Anstieg (um das 2,4-Fache) der Zahl der Getöteten im Straßenverkehr zu begegnen. In der vorliegenden Studie wurde die Effizienz der neuen RTH-Stationen anhand der Zahl und Qualität der Traumaeinsätze im Vergleich mit zwei etablierten westdeutschen Stationen (Hannover und Ulm) analysiert. Als Score für die Schwere der Traumaeinsätze wurde der einfache NACA-Score verwendet, der bei einem größeren Patientenkollektiv (n = 217) gut mit dem aufwendi…

Schlagworte

Luftrettung Effektivität Ostdeutschland Air ambulances Efficiency East Germany Der Notarzt