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Das Risiko des Lokalrezidivs nach Mastektomie beim Mammakarzinom in Abhängigkeit der postoperativen Thoraxwandbestrahlung

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2000 · Heft 03 · S. 130-138

Dokument
1068882
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 60
Seiten
130-138
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Indikation zur Bestrahlung der Thoraxwand nach Mastektomie bei Patientinnen mit Mammakarzinom wird heute weitgehend restriktiv gestellt. Der Einsatz der Strahlentherapie wird meist beschränkt auf Fälle mit histologisch gesicherter, ausgedehnter Lymphangiosis carcinomatosa in Nähe des Absetzungsrandes und der Resectio non in sano. FRAGESTELLUNG: Erhöht der Verzicht auf routinemäßige, adjuvante Bestrahlung nach Mastektomie das Risiko des Auftretens eines Lokalrezidivs, und hat dieses Vorgehen Einfluß auf die Überlebenszeit der Frauen? METHODE: Retrospektive Analyse von Patientinnen mit pT1- bis…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde