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Inhaliertes Prostazyklin und Iloprost bei schwerer sekundärer pulmonaler Hypertonie durch Lungenfibrose

H Olschewski, H Ardeschir Ghofrani, D Walmrath, R Schermuly, B Temmesfeld-Wollbrück, F Grimminger, W Seeger · Pneumologie · 2000 · Heft 03 · S. 133-142

Dokument
1068908
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
H Olschewski, H Ardeschir Ghofrani, D Walmrath, R Schermuly, B Temmesfeld-Wollbrück, F Grimminger, W Seeger
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 54
Seiten
133-142
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die pulmonale Hypertonie ist eine lebensgefährliche Komplikation der Lungenfibrose. Aufgrund von Nebenwirkungen auf die systemische Zirkulation und im Hinblick auf Ventilations-Perfusions-Verteilungsstörungen, ist eine gefäßerweiternde Therapie schwierig. Wir haben bei 8 Patienten mit Lungenfibrose und pulmonaler Hypertonie in randomisierter Reihenfolge den Einfluss von intravenösem Prostazyklin, inhaliertem NO und aerosoliertem Prostazyklin, und zusätzlich die Wirkungen von Sauerstoff und Ca++-Antagonisten untersucht. Aerosoliertes PGI2 führte zu einer vorwiegend pulmonal-arteriellen Vasodilata…

Schlagworte

Pneumologie