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Nachweis zentral-auditiver Kompensationsvorgänge bei einseitiger Ertaubung mit funktioneller Magnetresonanztomographie

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 12 · S. 753-757

Dokument
1068913
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2000
Jahrgang 79
Seiten
753-757
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die funktionelle Magnettomographie (fMRI) ist eine nicht-invasive Methode, um lokale Hirnaktivität mit einem hohen räumlichen Auflösungsvermögen nachzuweisen. Akustische Stimulation führt zu einer Zunahme der Durchblutung im Gyrus temporalis superior. Die dadurch entstehende Anreicherung von Oxyhämoglobin kann mit T2*-gewichteten MRI-Bildern dargestellt werden. Mit fMRI konnte bei normalhörenden Probanden gezeigt werden, dass die zentralen Hörbahnen zu einem überwiegenden Anteil zum kontralateralen temporalen Kortex kreuzen. In der vorliegenden Arbeit wird die Hirnaktivität im Gyrus…

Schlagworte

Zentrale Hörbahnen - Zentral-auditive Kompensationsvorgänge - Funktionelle Magn… Central-auditory pathways - Central-auditory compensation processes - Functiona… Pädiatrische Praxis