Nachweis zentral-auditiver Kompensationsvorgänge bei einseitiger Ertaubung mit funktioneller Magnetresonanztomographie
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2000 · Heft 12 · S. 753-757
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die funktionelle Magnettomographie (fMRI) ist eine nicht-invasive Methode, um lokale Hirnaktivität mit einem hohen räumlichen Auflösungsvermögen nachzuweisen. Akustische Stimulation führt zu einer Zunahme der Durchblutung im Gyrus temporalis superior. Die dadurch entstehende Anreicherung von Oxyhämoglobin kann mit T2*-gewichteten MRI-Bildern dargestellt werden. Mit fMRI konnte bei normalhörenden Probanden gezeigt werden, dass die zentralen Hörbahnen zu einem überwiegenden Anteil zum kontralateralen temporalen Kortex kreuzen. In der vorliegenden Arbeit wird die Hirnaktivität im Gyrus…