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Antiperistaltische Interposition des Restdünndarmes beim Kurzdarmsyndrom infolge Dünndarmvolvulus

T. Bley, J. Wilde, A. Weimann · Viszeralchirurgie · 2000 · Heft 06 · S. 416-419

Dokument
1068914
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
T. Bley, J. Wilde, A. Weimann
Ausgabe
Heft 06 / 2000
Jahrgang 35
Seiten
416-419
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Das Kurzdarmsyndrom nach ausgedehnter Dünndarmresektion ist durch Malabsorption, Diarrhö und Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes gekennzeichnet. Um Mangelernährung und Gewichtsverlust zu vermeiden, ist nicht selten eine Zusatzernährung erforderlich. Es wird der Fall einer subtotalen Dünndarmresektion bei einem 66-jährigen Mann mit ausgedehnter hämorrhagischer Infarzierung vorgestellt. Wegen eines benignen Ulkusleidens war vor Jahren eine B-II-Magenresektion mit Roux-Y-Anastomose erfolgt. Durch Mobilisation des Duodenums und antiperistaltischer Interposition des Restdünndarmes zwischen…

Schlagworte

Kurzdarmsyndrom Mesenterialischämie Chirurgische Therapie Reversing des Restdünndarmes Short bowel syndrom Mesenteric ischemia Surgical therapy Reversing remnant bowel Viszeralchirurgie