Diagnostik der Rotatorenmanschettenruptur: Korrelation des klinischen Befundes und der Magnetresonanztomographie mit dem intraoperativen Befund
K. Heininger-Biner, M. Müller, R. Hertel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2000 · Heft 06 · S. 478-480
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. Zur Diagnose der Rotatorenmanschettenruptur tragen unter anderem die klinische Untersuchung und die Magnetresonanztomographie (MRT) bei. Ziel der Studie war, die relative Wertigkeit dieser Methoden zu bestimmen. Die klinische und magnetresonanztomographische Diagnose von 88 Schultern wurde mit dem intraoperativen Befund verglichen. Die Klinik wies für die Diagnose der posterosuperioren Rotatorenmanschettenruptur eine Übereinstimmung von 79 % auf. Die MRT zeigte eine Übereinstimmung von 91 %. Zur Diagnose von Subscapularisrupturen fand sich klinisch eine Übereinstimmung in 73 % und magnetresonanz…