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Frühkindliche Hyperthyreose und eine sehr seltene Variante der Glutarazidurie: Koinzidenz oder Kausalzusammenhang?

P. Müller, J. Buschmann, L. Wagner, G. F. Hoffmann · Klinische Pädiatrie · 2001 · Heft 01 · S. 13-16

Dokument
1068961
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
P. Müller, J. Buschmann, L. Wagner, G. F. Hoffmann
Ausgabe
Heft 01 / 2001
Jahrgang 213
Seiten
13-16
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Die Hyperthyreose ist im frühen Kindesalter selten. Die Symptomatik wird vom allgemeinen Katabolismus des Organismus geprägt. Kardinalsymptome sind Tachykardie, Unruhe, erhöhte Körpertemperatur, mangelndes Gedeihen, Durchfälle, Struma und Hyperglykämieneigung. Bei dem hier beschriebenen 3-jährigen Kind bestand neben typischen Symptomen der Thyreotoxikose eine ungewöhnliche ketotische Hypoglykämie mit begleitender, exzessiv hoher Glutarsäureausscheidung im Urin. Diese Konstellation wurde unseres Wissens noch nie beobachtet. Die bekannten Formen der Glutarazidurie Typ I und II konnten untersucht u…

Schlagworte

frühkindliche Hyperthyreose Glutarazidurie M. Basedow hyperthyrosis early childhood glutaric aciduria Graves' disease Klinische Pädiatrie