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Die distal gestielte Suralis-Insellappenplastik zur Defektdeckung an der distalen unteren Extremität

T. Fischer, E. Kammer, G. Noever · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 02 · S. 108-112

Dokument
1069000
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
T. Fischer, E. Kammer, G. Noever
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
108-112
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Weichteildefekte am distalen Unterschenkel bedürfen häufig aufwendiger rekonstruktiver Maßnahmen, insbesondere bei freiliegenden Knochen-, Gelenk- und Sehnenstrukturen. Die Möglichkeiten der Defektdeckung mittels lokaler Verschiebeplastiken, prätibial, perimalleolär und im Fersenbereich, sind limitiert, und freie Lappenplastiken sind häufig notwendig. Bei der Suralis-Insellappenplastik handelt es sich um einen von der vaskulären Achse des N. suralis versorgten, distal gestielten Weichteillappen. Grundsätzlich kann der Lappen fasziokutan oder lipofaszial gehoben werden, worauf in bisherigen Arbeit…

Schlagworte

Suralis-Insellappenplastik fasziokutane lipofasziale Lappenplastik N. suralis A. suralis superficialis Unterschenkeldefekt Distally based sural island flap fasciocutaneous lipofascial flap sural nerve superficial sural artery lower leg defects Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie