CareLit Fachartikel

Hat die genaue Präparationstiefe und -dicke der tiefen Skleralamelle Einfluss auf den Augeninnendruck nach Viskokanalostomie? - eine klinisch-pathologische Korrelation

Thomas S. Dietlein, Christoph Lüke, Philipp C. Jacobi, Walter Konen, Günter K. Krieglstein · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2001 · Heft 03 · S. 168-173

Dokument
1069028
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Thomas S. Dietlein, Christoph Lüke, Philipp C. Jacobi, Walter Konen, Günter K. Krieglstein
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 218
Seiten
168-173
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Bei der modernen nicht-perforierenden Glaukomchirurgie wird die Integrität des Trabekelmaschenwerks bewahrt und eine tiefe Skleralamelle reseziert. Ziel unserer Studie war es, die Beziehung zwischen der Morphologie des tiefen Skleraresektats und dem postoperativen Augeninnendruck zu untersuchen. METHODIK Bei 17 Patienten mit adultem Offenwinkelglaukomen wurde als antiglaukomatöser Ersteingriff eine Viskokanalostomie durchgeführt und das tiefe Skleraresektat licht-mikroskopisch untersucht. Retrospektiv wurde der postoperative Verlauf des Augeninnendrucks mit der Morphologie des tiefen…

Schlagworte

Viskokanalostomie tiefe Sklerektomie Augeninnendruck Glaukomchirurgie Viscocanalostomy deep sclerectomy intraocular pressure glaucoma surgery. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde