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EXPLOSIONSTRAUMA -KLINISCHE VERLETZUNGSMUSTER NACH SPRENGSTOFFEXPLOSIONEN

HEIM, M.; HORFELD, B.; WINTER, M.; · plexus, Augsburg · 2008 · Heft 11 · S. 37 bis 44

Dokument
106904
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
HEIM, M.; HORFELD, B.; WINTER, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
37 bis 44
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Die Wahrscheinlichkeit, als Notarzt in einem medizinischen Rettungssystem, welches wie in der Bundesrepublik Deutschland unter Friedensbedingungen betrieben wird, mit einem Explosionstrauma, besonders unter den Umständen eines Terrorattentates konfrontiert zu werden, war bisher eher selten. Doch der internationale Terrorismus stellt für Europa nicht erst seit den Ereignissen von Madrid 2004 und London im Juli 2005 eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Seit den Attentatsversuchen im Sommer 2006 in Deutschland ist die akute Bedrohungssituation auch für unser Land nicht zu verleugnen. Aus diesem Grund ist eine rechtz…

Schlagworte

THORAXTRAUMA THERAPIE MANAGEMENT NOTARZT BEDARFSPLANUNG INTUBATION ISRAEL PATIENTEN DEUTSCHLAND EXPLOSIONSVERLETZUNGEN THORAXDRAINAGE MILZRUPTUR ZEIT TERRORISMUS LITERATUR ADLER