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DNA-Zytometrie bei Dysplasien der Cervix uteri

R. Bollmann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 04 · S. 206-210

Dokument
1069067
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
R. Bollmann
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
206-210
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dysplasien der Cervix uteri stellen einen diagnostischen und prognostischen Notstand dar. Eine Lösung dieses Problems ist durch DNA-Zytometrie möglich. Die Integration der HPV-Virus-DNA führt zu einer Aneuploidie, die sich zytometrisch nachweisen läßt und als Startpunkt der zervikalen Kanzerogenese aufzufassen ist. Diese Tatsache macht ein DNA-Grading von zervikalen Dysplasien möglich: DNA-aneuploide Dysplasien sind progressiv, sie entsprechen high-risk-Läsionen, während DNA-diploide Dysplasien sich zurückbilden können im Sinne von low-risk-Läsionen. In der Routine läßt sich das beschriebene DNA-…

Schlagworte

DNA-Zytometrie Aneuploidie Virusintegration progressive Dysplasien DNA-cytometry aneuploidy virus integration progressive dysplasias Zentralblatt für Gynäkologie