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Der combined test im ersten Schwangerschaftstrimenon bei 3316 nicht selektierten Schwangeren zur Diagnostik des M. Down

E. Hafner, K. Schuchter, M. Metzenbauer, D. Höfinger, G. Stangl, K. Philipp · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2001 · Heft 03 · S. 99-103

Dokument
1069097
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E. Hafner, K. Schuchter, M. Metzenbauer, D. Höfinger, G. Stangl, K. Philipp
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 205
Seiten
99-103
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Die hohe pränatale Entdeckungsrate (ER) des Down-Syndroms, die durch die Messung der Nackentransparenz (NT) in der Frühschwangerschaft erzielt wird, wird durch die Kombination mit Plazentahormonen (PAPP-A, fβHCG) und dem mütterlichen Alter noch gesteigert („combined-test”). Wie hoch ist die ER des „combined-tests” in einem Kollektiv unselektierter, nicht zugewiesener Schwangerer bei einer Falschpositivenrate (FPR) von ca. 5 %. MATERIAL UND METHODE Bei allen Frauen mit Einlingsschwangerschaften wurde im Zeitraum vom 1. 12. 97 - 31. 12. 99 zwischen der 10. und 13. Schwangerschaftswoche…

Schlagworte

Erstes Trimenon Down Screening combined test First trimenon Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie