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Lean Body Mass (LBM) als eigener Osteoporose-Risikofaktor bei postmenopausalen Frauen

J. M. Wenderlein, S. Sobotha · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 07 · S. 483-489

Dokument
1069110
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. M. Wenderlein, S. Sobotha
Ausgabe
Heft 07 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
483-489
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Mit Lean Body Mass (LBM) als fettfreier Körpermasse lässt sich die Muskelmasse abschätzen. Mittels bioelektrischem Impedanzverfahren gelingt dies mit geringem Zeit-/Kostenaufwand und ohne Patienten-Belastung. Bei Frauen nach der Menopause nützen LBM-Werte der Beurteilung des Osteoporose-Risikos.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde