CareLit Fachartikel

Subjektivität und Objektivität optischer Wahrnehmungen

N. Sradj · Erfahrungsheilkunde · 2001 · Heft 07 · S. 400-405

Dokument
1069119
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
N. Sradj
Ausgabe
Heft 07 / 2001
Jahrgang 50
Seiten
400-405
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Das Verhältnis zwischen Subjektivität und Objektivität optischer Wahrnehmungen in der Ophthalmologie ist durch die Tatsache der Inkomensurabilität, d.h. durch die prinzipielle Diskrepanz zwischen dem objektiv physikalischen Außenraum und dem subjektiv psycho-physiologischem Raumsinn gekennzeichnet. Drei Lokalisationsarten werden dargestellt. METHODE UND MATERIAL: Kritik der cartesianischen Subjekt-Objekt-Spaltung, d.h. Kritik der hypothetischen Passivität des beobachteten Patienten und der Reproduzierbarkeit aller Messungen. Am Beispiel visueller Anomalien bei Patienten mit Maculadegenerati…

Schlagworte

Subjektivität und Objektivität in Diagnostik und Therapie Nichtmessbarkeit bei Augenerkrankungen optische Anomalien bei Maculadegeneration nichteuklidische Geometrien. Subjectivity and objectivity in diagnosis and therapy non-measurability in the case of ophthalmopathies optic anomalies in the case of macula degeneration non-Euclidean geometries. Erfahrungsheilkunde