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RISIKOFAKTOREN FÜR LÄNGEREN KRANKENHAUSAUFENTHALT BEI PATIENTEN MIT ÜBERDOSIERUNG VON PSYCHOTROPENSUBSTANZEN

BIRRER, B. R.; ISHIMATSU, S.; STEIN,, G. H.; Tokuda, Y.; ABE, T.; · plexus, Augsburg · 2008 · Heft 11 · S. 104 bis 109

Dokument
106912
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
BIRRER, B. R.; ISHIMATSU, S.; STEIN,, G. H.; Tokuda, Y.; ABE, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
104 bis 109
Erschienen: 2008-11-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Probleme in Zusammenhang mit beabsichtigter Überdosierung von Medikamenten oder Drogen kommen sowohl in Tokyo (Japan) als auch in Großstädten anderer entwickelter Länder häufig vor. Die wichtigsten Substanzen bei Überdosis-Patienten sind in anderen Ländern vorwiegend Analgetika Opioide und Psychostimulanzien wie Kokain, während die absichtliche Überdosierung von Substanzen in Japan meistens mit Benzodiazepinen erfolgt, auch wenn keine epidemiologischen Daten zu Überdosis-Patienten vorliegen.

Schlagworte

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