Immuntherapie zur Abortprophylaxe und zur Verbesserung der Implantation bei der extrakorporalen Befruchtung
Th. Steck · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 06 · S. 357-360
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ähnlich wie bei Frauen mit wiederholten Aborten, finden sich auch bei Frauen mit wiederholt ausbleibender Implantation nach In-vitro-Fertilisation und Embryotransfer (IVF/ET), definiert als mindestens drei Transfers von morphologisch guter Qualität, eine gehäufte Prävalenz von organspezifischen und nicht-organspezifischen Antikörpern. Es ist nicht bekannt, ob diese Autoantikörper eine kausale Rolle bei der Verhinderung der Implantation spielen oder lediglich eine zugrunde liegende systematische Störung reflektieren. An therapeutischen Ansätzen zur Verbesserung der Implantation nach IVF/ET wurden…