CareLit Fachartikel

Welche depressiven Patienten profitieren von präfrontaler repetitiver transkranieller Magnetstimulation (RTMS)?

G. W. Eschweiler, C. Plewnia, M. Bartels · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2001 · Heft 09 · S. 402-409

Dokument
1069153
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
G. W. Eschweiler, C. Plewnia, M. Bartels
Ausgabe
Heft 09 / 2001
Jahrgang 69
Seiten
402-409
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Klinische Besserungsraten nach ein- bis zweiwöchiger Behandlung mittels präfrontaler repetitiver transkranieller Magnetstimulation (RTMS) streuen in der Literatur zwischen 6 % und 60 % Verbesserung (Mittelwert von 37 %) in der Hamilton-Depressions-Skala (HAMD). Diese Varianz ist wahrscheinlich durch unterschiedliche Behandlungsmodalitäten, aber auch durch genetische, psychopathologische und neuropsychologische Merkmale der Patienten sowie den funktionellen Zustand des stimulierten Kortexareals zu Beginn der Behandlung bedingt. 10 offene und 7 plazebokontrollierte publizierte Studien, einschließl…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie