CareLit Fachartikel

Auswirkungen von Urapidil in der antihypertensiven Therapie bei Präeklampsie auf die Neugeborenen

M. Schulz, J. Wacker, G. Bastert · Zentralblatt für Gynäkologie · 2001 · Heft 09 · S. 529-533

Dokument
1069220
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
M. Schulz, J. Wacker, G. Bastert
Ausgabe
Heft 09 / 2001
Jahrgang 123
Seiten
529-533
Erschienen: 2001-10-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Neben der Therapie mit Dihydralazin bei der Präeklampsie gibt es inzwischen mit Urapidil (Ebrantil®) eine weitere Möglichkeit zur intravenösen Blutdrucksenkung, die in ersten klinischen Studien mit erfolgversprechenden Ergebnissen erprobt wird. Auswirkungen beider Medikamente auf die Neugeborenen sollte anhand dieser Studie untersucht werden. - MATERIAL UND METHODE: In einer randomisierten Vergleichsstudie Dihydralazin vs. Urapidil wurden sowohl die maternalen und fetalen Plasmakonzentrationen von Urapidil als auch die Kreislaufparameter bei den Neugeborenen untersucht. - ERGEBNISS…

Schlagworte

Präeklampsie antihypertensive Therapie Urapidil Neugeborene Pre-eclampsia antihypertensive therapy newborn Zentralblatt für Gynäkologie